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PDF Pfarrblatt Nr. 3 |
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PDF Reimpredigt: Mk 2,1-12 (7. Sonntag i.J., Lj. B) Im Haus Jesu |
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F A S T E N
Die Geschichte des Fastens hat zwei Wurzeln: bestimmte Wochentage als Fastentage und bestimmte Fastenzeiten zur Vorbereitung auf ein Fest. Die Christen fasteten am Mittwoch und am Freitag, statt am Montag und am Donnerstag, wie die Juden. Mit dem Aufkommen der alljährlichen Osterfeier begann auch eine vorbereitende Fastenzeit (im Jahr 250 nur die ganze Karwoche, später ab Aschermittwoch 40 Tage). Dazu kam später das Adventsfasten vor Weihnachten. Allerdings: die Sonntage waren nie Fastentage.
Was müssen wir uns unter Fasten und Abstinenz überhaupt vorstellen? Fasten erlaubte nur eine einmalige Sättigung am Tage (gewöhnlich am Mittag) und je eine kleine Stärkung am Morgen und am Abend. So war Fasten vor allem eine quantitative Beschränkung. Abstinenzverbot den Fleischgenuss, ohne die Menge der übrigen Speisen einzuschränken, war demnach eine qualitative Beschränkung. Es gab gewöhnliche Fasttage und solche verbunden mit Abstinenz. Zur Abstinenz waren alle Christen vom 7. Lebensjahr an verpflichtet. Das Fastengebot hingegen galt nur für 21 60-jänrige. Bei berechtigtem Grund (Krankheit oder schwere Arbeit) war Dispens möglich.
Sinn und Zweck der qualitativen und quantitativen Speisevorschriften war in der Askese, im Gehorsam und in der Hinwendung zu ewigen Dingen begründet.
Die Reformation hat das Fasten nicht grundsätzlich abgelehnt, jedoch jede Gesetzlichkeit bekämpft. Lange Zeit fasteten die evangelischen Christen am Karfreitag und vor jedem Abendmahl. Mit der Aufklärung ging auch das mehr und mehr verloren.
Heute gilt Fasten und Abstinenz in der katholischen Kirche noch an Aschermittwoch und Karfreitag. Unter Fastenspeisen versteht man Gemüsesuppen, Milch- und Käsegerichte, Brot- und Semmelgerichte und Fischmahlzeiten. Der Verzicht auf Fleischspeisen erfolgt nicht deshalb, weil man Fleisch für unrein hält. Es soll eine Erinnerung an das Opfer Jesu sein. Dabei Erspartes soll notleidenden Menschen zugewendet werden. Fasten soll nicht ein reduziertes Leben sein, sondern ein vertieftes Leben ermöglichen. Es will einen tieferen Bezug zwischen Menschen und Gott herstellen.
Ihnen eine gesegnete Fastenzeit!
Ihr
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Das Pfarrbüro St. Bernhard ist von Montag, 05. März bis einschließlich Freitag, 09. März geschlossen!
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Exerzitien im Alltag in der Fastenzeit
Auch in der Fastenzeit wollen wir wieder Exerzitien im Alltag anbieten.
Vortreffen ist am Donnerstag, 23.02. um 19.00 Uhr im Pfarrsaal in St. Antonius.
Wöchentliches Gruppentreffen zwischen dem 07.03. und 28.03. immer mittwochs in der Krypta in St. Antonius. Unser Gemeindereferent Volker Schwab wird diese Gruppentreffen begleiten.
Wir glauben nicht allein: „Die heilige, christliche Kirche“
Eine ökumenische Veranstaltungsreihe in der Fastenzeit am 1., 8., 15. und 22. März (donnerstags) jeweils von 19.30 21.00 Uhr
1. März:
Die Kirche in Schrift und Lied, Gemeindehaus der Evang.-Lutherischen Kirche, Schwebelstraße
8. März:
Die Kirche in Glaube und Bekenntnis, Gemeindehaus der Matthäusgemeinde, Oosstraße
15. März:
Die Kirche in Raum und Zeit, Kirchenpädagogische Führung durch die Christuskirche, Brötzingen mit G.Härdt
22. März:
Die Kirche in Lob und Dank, Gemeinsamer Gottesdienst in der St. Antoniuskirche
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Regionale Beratungsgespräche des erzbischöflichen Offizialats
Das Erzbischöfliche Offizialat Freiburg (= kirchliches Gericht) bietet auch im ersten Halbjahr 2012 wieder regionale Beratungsgespräche an für Menschen, welche die kirchenrechtliche Gültigkeit einer gescheiterten Ehe überprüfen lassen möchten.
Termine in Karlruhe: Katholisches Pfarramt St. Stephan, Erbprinzenstraße 14, am 2. März 2012, am 7. Mai 2012 und am 18. Juli 2012 jeweils ab 9.30 Uhr.
Terminvereinbarung (unbedingt erforderlich!) und Rückfragen unter Telefonnummer 0761/2188-253. Darüber hinaus können auch zu anderen Zeiten Gesprächstermine in Freiburg vereinbart werden.
Sämtliche Termine finden Sie auf der Homepage des Ordinariates Freiburg.
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Gruppen
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Liebe Besucherin, lieber Besucher,
wir freuen uns, dass Sie unsere Homepage besuchen!
Gerne stellen wir Ihnen unsere Seelsorgeeinheit Pforzheim West vor. Errichtet wurde die Seelsorgeeinheit am 1. April 2001 vom damaligen Erzbischof Dr. Oskar Saier. Sie besteht aus den beiden Pforzheimer Pfarrgemeinden St. Antonius und St. Bernhard und der Kelterner Filialgemeinde Heilige Familie. Sie umfasst aktuell 7779 katholische Christen. Wir stehen als Kirche vor Ort in Solidarität und Verbundenheit mit der weltweiten katholischen Kirche in Einheit mit dem Papst. Unsere Seelsorgeeinheit gehört zum Dekanat Pforzheim und ist Teil der Erzdiözese Freiburg mit Erzbischof Dr. Robert Zollitsch als Oberhirten. Unser Bistum gehört zur Oberrheinischen Kirchenprovinz.
Die Seelsorgeeinheit Pforzheim West wird geleitet von Pfarrer Johannes Mette (seit 8. Dezember 2008 im Amt). In der pastoralen Mitverantwortung stehen Kooperator Pfr. Michael Dederichs, Gemeindereferent Thomas Ruland und Gemeindereferent Volker Schwab, die gemeinsam mit dem Pfarrer das Seelsorgeteam bilden. Neben den pastoralen Mitarbeitern sorgen das Büroteam und die Mesner und Hausmeister als Hauptberufliche für die Erfüllung des Auftrags unserer Gemeinden.
Kirche ist ein Haus aus lebendigen Steinen (vgl. 1 Petr 2,5)! Dies wird deutlich angesichts der vielen ehrenamtlichen Christen, es wird deutlich in den Gremien und Gruppierungen, Kontaktpersonen und Verbänden, die in unserer Seelsorgeeinheit leben und wirken, die sich engagieren und die Kirche bauen. Unsere Homepage möchte Sie animieren und einladen, in dieses unser Haus aus lebendigen Steinen einzutauchen! Sie sind eingeladen, sich zu informieren und Ein-blicke zu gewinnen. Wenn Sie Fragen haben bzw. wenn wir Ihnen weiterhelfen können, scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren!
Wir wünschen Ihnen viel Freude auf unserer Homepage!
Kath. Seelsorgeeinheit Pforzheim-West
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